Die Filmwirtschaft beschäftigt sich mit der Herstellung, Vervielfältigung und der Verbreitung von Filmen. Die Kernbereiche dabei sind die Produktion (in Form von Auftrags- und Eigenproduktion), der Verleih und die Vorführung (Kino). Um den europäischen Üblichkeiten besser zu entsprechen und international vergleichbar zu sein, wurde die Filmproduktion auf die Bereiche Kino-, Fernseh-, Werbe- und Wirtschaftsfilme aufgeteilt.
Seit 1994 hat sich durch die Liberalisierung der Gewerbeordnung die Anzahl der Filmherstellungsunternehmen - von 618 auf rund 2.000 Ende 2007 (2006: 2.400) etwas mehr als verdreifacht. Eine überwältigende Mehrheit (90%) aller Unternehmen der Filmwirtschaft sind Ein-Personen-Unternehmen (EPUs).
Die gesamte Filmwirtschaft beschäftigte im Berichtsjahr 3.800 (2006: 4.300) unselbstständig Erwerbstätige. Auf die Produktion alleine entfallen davon rund 1.900 (2006: 2.300). Nicht berücksichtigt sind dabei alle atypischen – für den Film aber symptomatischen – Beschäftigungsverhältnisse und die Subaufträge, die von EPUs erbracht werden.
Seit 1994 hat sich durch die Liberalisierung der Gewerbeordnung die Anzahl der Filmherstellungsunternehmen - von 618 auf rund 2.000 Ende 2007 (2006: 2.400) etwas mehr als verdreifacht. Eine überwältigende Mehrheit (90%) aller Unternehmen der Filmwirtschaft sind Ein-Personen-Unternehmen (EPUs).
Die gesamte Filmwirtschaft beschäftigte im Berichtsjahr 3.800 (2006: 4.300) unselbstständig Erwerbstätige. Auf die Produktion alleine entfallen davon rund 1.900 (2006: 2.300). Nicht berücksichtigt sind dabei alle atypischen – für den Film aber symptomatischen – Beschäftigungsverhältnisse und die Subaufträge, die von EPUs erbracht werden.

